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Wasserfestival Juni 2018
Posted by Sekundarschule Schkopau, Germany on 30 June 2018

Wasserfestival – Juni 2018

 

Das Projekt begann am Dienstag, den 19. Juni 2018. Wir, die Wasserforscher führten eine Säuberung der die Schule umgebenden Lebensräume durch. Wir luden die ganze Klasse 7A zur Teilnahme ein. Klasse 7B ging an einen anderen Ort und entfernte Sperrmüll in der Nähe der Quelle, an der sich der berühmte Königs Heinrich, gekrönt 919 einst labte.

Mitglieder des DAV kämpfen gegen die Verschmutzung der Gewässer. Sie sahen einige Schüler unserer Schule und andere Leute, wie sie ihren Müll fallen lassen, ohne die Behälter zu benutzen. Der Wind trägt es in die Gewässer. Weil auch Flaschen und andere Dinge im Bach "Laucha" oder den Teichen "Großer-und Kleiner Mühlteich" und "Brauhausteich" zu finden sind muss jemand Sie dort hineingeworfen haben! Deshalb beschwerten sich die Mitglieder im Büro des Bürgermeisters. Der Vorsitzende Herr Bernstein kam auch an unsere Schule. So begannen wir unsere Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Dieses Jahr war es das erste Mal, dass alle Mitglieder des örtlichen Anglervereins mit uns zusammengearbeitet haben. Die "DAV Schkopau" unter der besonderen Leitung von Herrn Bernstein unterstützte uns in einer großartigen Weise. Jede Gruppe ging mit einem oder zwei Mitgliedern auf ihre Mission. Als wir fertig waren, überraschten sie uns mit einem BBQ.

Glücklicherweise können wir auch auf unsere Gemeindeverwaltung zählen. Sie haben einen "Servicehof" mit Fahrzeugen, Werkzeugen und anderer nützlicher Ausrüstung. Herr Gomm kam mit seinem Lastwagen und stellte Handschuhe und Plastiktüten für das Sammeln des Mülls zur Verfügung. Der DAV stellte Wathosen und Harken.

Am Dienstag um 7.30 Uhr trafen sich 4 Gruppen mit 4 Lehrern und Mitgliedern der DAV Ortsgruppe Schkopau.
1. Gruppe-Wasserforscher Nina, Maria, (Marie), Lucas, (Hannes, Tom) und Frau Dorn
Der Bach und die Teiche- zuerst holgen wir den Müll an der Schulwegbrücke heraus. Bei dem heftigen Sturm im Januar namens "Friederike" brachen viele Bäume ab und viele Äste und Zweige gelangten in die Laucha. Da der Wasserdurchfluss blockiert ist, mussten wir das Holz entfernen. Wir nahmen Harken und gingen Schritt für Schritt und holten die Holzstücke heraus, transportierten sie mit der Karre ab und sammelten sie für die Kompostierung.

2. Gruppe - Frau Müller (Jonas), die Wasserforscher Konrad, Dominik und Thorben (Mohannad) Diese Gruppe ging durch das ganze Gebiet und sammelte Müll. Wir sind überzeugt: Wenn das Gebiet sauber ist, dauert es länger, bis es wieder schmutzig wird. Die Schüler  diskutierten: "Wer ist so verantwortungslos?" Was können wir tun?
Vorbild zu sein ist der erste Schritt!

3. Gruppe – (Lucas) Wasserforscher Marie, (Jonas), Maurice, Bastian, Luca und Frau Schneider
Im letzten Jahr haben die Schüler viel Sperrmüll in den Büschen gefunden. In diesem Jahr waren es viele Müllsäcke, die in der Natur entsorgt wurden. Wir verstehen es nicht: Wer fährt extra los, um so Müll zu entsorgen?

4. Gruppe die Wasserforscher: Isa, Feli, (Alina) Muhannad, Willi (Monique) and Elisa

Seit 2015 haben wir einen Schulwald. Diese Gruppe hat die Baumscheiben gejätet und die Bäume bewässert. Natürlich haben Sie auch Müll gesammelt.

Am 20.6.18 bekamen die Schüler die Belohnung. Wir radelten zum Geiseltalsee, dem größten künstlichen See in Deutschland, wo bis 1990 ein Braunkohlentagebau war. https://www.geiseltalsee.de  Wir schliefen in großen Fässern auf dem Campingplatz und gingen mehrmals schwimmen.

Am ersten Abend fand eine Nachtwanderung statt, die uns in das Naturschutzgebiet führte. Wir bewunderten den Halbmond und lauschten den Klängen der Nacht. Am Donnerstag kletterten wir den Aussichtsturm und hatten dort ein Quiz.

Am Nachmittag bauten drei Gruppen ihre eigenen Schwimmer und zogen mit ihnen aufs Wasser.

So erforschten Sie das Wasser auf eine andere Weise.

Denn es war der längste Tag, an dem wir Mittsommer gefeiert haben. Die Eltern kamen und brachten Salate für unsere Party. Am Freitag ging es wieder nach Hause.

Bevor das Wasserforscher am 27.6.18 ihre Zeugnisse bekamen und in die Ferien gingen, trafen sie sich im Schulwald an ihrem Baum, genannt „OLAF Eichelbaum“, gepflanzt 2015. Sie fanden heraus, dass die Bäume an der Trockenheit leiden, die wir jetzt in Deutschland haben. So organisierten wir, dass jeder, der entlang kommt an unserem Baum, Wasser mitbringt. Und wir schrieben einen Brief an das Gemeindezentrum, dass Sie unseren Schulwald in die Bewässerungsrunde einbeziehen.

Das war unser Wasser-Festival-wir haben Gewässerlebensräume gesäubert, den größten künstlichen See Deutschlands erforscht und kümmerten uns um die leidenden Bäume in der lang anhaltenden Hitze ohne Regen.

Ihre deutschen Wasserforscher und ihre Lehrerin Frau Dorn


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